Außerhalb von Christus gibt es überhaupt kein Licht. Es muss nicht eine Wolke zwischen der Seele und Jesus stehen ... Sein großes Herz der Liebe sehnt sich danach, die Seele mit den hellen Strahlen Seiner Gerechtigkeit zu durchfluten. (Brief 153a, 1897).
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Wenn wir einen Gott anbeten, der liebt aufgrund von innewohnenden Qualitäten, dann werden wir das Gleiche tun. Wir werden zu dem, was wir anschauen. Doch wenn wir einen Sohn anbeten, dem alle Dinge
gegeben wurden und der in der Sicherheit der süßen Agape-Liebe Seines Vaters ruht, dann können wir
verwandelt werden in das Bild dieser Liebe und so lieben, wie Gott Seinen Sohn liebt.
Unser Gott ist Agape und in Ihm ist überhaupt kein Eros.