Die Rückkehr des Elia - Kapitel 31 - Nach Seinem Bild und Ihm ähnlich geschaffen

veröffentlicht Jun 03, 2019 von Adrian Ebens in Die Rückkehr des Elia Treffer: 84
Übersetzt von F. Bunkus, S. Kronke, J. Deichsel

Das deutsche Übersetzerteam ist dabei, das Buch "The Return of Elijah" - Die Rückkehr des Elia von Bruder Adrian Ebens zu übersetzen. Dies wird ein längerer Prozess sein, deshalb werden wir die einzelnen Kapitel als Artikel veröffentlichen, bis das ganze Buch fertig ist. Seid gesegnet beim Lesen!

Der Hauptteil dieses Buches wurde von Bruder Adrian Ebens in nur zwei Wochen im Juli 2007 geschrieben. Wir veröffentlichen es hier unverändert, obwohl mittlerweile einige neue Erkenntnisse dazugekommen sind.

 

Teil 6 – Die Wiederherstellung des beziehungsorientierten Denkens durch Elia

31. Nach Seinem Bild und Ihm ähnlich geschaffen

A. Definition von Bild und Ähnlichkeit

Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen nach unserem Bild, uns ähnlich; die sollen herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde, auch über alles Gewürm, das auf der Erde kriecht! 27 Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie. 1.Mose 1,26.27

Gott schuf den Menschen nach Seinem Bild. Lasst uns diese beiden Verse entpacken, um zu sehen, was wir noch lernen können. Das Wort Bild ist im Hebräischen „tselem” und bedeutet:

  1. beschatten im Sinne des Schattens einer Gestalt

  2. Ähnlichkeit

  3. daher eine repräsentative Gestalt oder ein Abbild

Der Mensch wurde in der Ähnlichkeit oder Gestalt Gottes geschaffen. Das andere verwendete Wort ist Ähnlichkeit oder Ebenbild. Das Wort ist im Hebräischen „d'muth“ und bedeutet:

  1. Ähnlichkeit

  2. Modell, Vorbild

  3. Form

  4. adverbial wie: Art und Weise, Ähnlichkeit, Ebenbild

Also wurde der Mensch nach dem Vorbild, der Gestalt oder derselben Art wie Gott geschaffen. Lasst uns die Schrift durchsuchen, um zu sehen, wie diese beiden Wörter verwendet werden. Das Wort Bild kommt 15 Mal im Alten Testament vor.

  • Die ersten beiden (1.Mose 1,26-27) beziehen sich darauf, dass der Mensch nach Gottes Bild geschaffen wurde.

  • Das dritte (1.Mose 5,3) bezieht sich darauf, dass Seth nach Adams Bild gezeugt wurde.

  • Der vierte Text (1.Mose 9,6) bezieht sich auf die Heiligkeit des Lebens, weil wir in das Bild Gottes geschaffen wurden.

  • Die anderen beziehen sich auf Götzen.

In Bezug auf Ähnlichkeit kommt das Wort 26 Mal in 23 Versen vor.

  • Die ersten beiden (1.Mose 1,26; 1.Mose 5,1) beziehen sich darauf, dass der Mensch in der Ähnlichkeit Gottes geschaffen wurde.

  • Der dritte Text (1.Mose 5,3) bezieht sich darauf, dass Seth in der Ähnlichkeit Adams gezeugt wurde.

  • Der vierte (2.Könige 16,10) bezieht sich auf den Altar, den Ahas von Tiglat-Pileser kopierte. Er machte ihn nach derselben Vorlage.

  • Der nächste (2.Chronik 4,3) bezieht sich auf die ehernen Rinder, die das Becken in Salomons Tempel trugen. Sie waren in der Gestalt oder Ähnlichkeit von Rindern.

  • David verwendet es (Psalm 58,4), um die Lügen der Bösen mit dem Gift von Schlangen zu vergleichen.

Ich denke, wir haben jetzt eine ziemlich gute Vorstellung davon, was Bild und Ähnlichkeit bedeuten, obwohl ich denke, dass es im Englischen ziemlich eindeutig ist.

 

B. „Uns ähnlich“ – Der Vater spricht zum Sohn

Also, als Gott sagte: „Lasst uns Menschen machen nach unserem Bild, uns ähnlich“, wer sprach und wer hörte zu? Beachte die folgenden Aussagen:

„Nachdem die Erde geschaffen wurde und die Tiere darauf, führten der Vater und der Sohn ihre Absicht aus, die vor dem Fall Satans geplant war, den Menschen nach ihrem eigenen Bild zu machen. Sie hatten gemeinsam an der Erschaffung der Erde und an allen Lebewesen gewirkt. Und jetzt sagt Gott zu seinem Sohn: Lasst uns den Menschen nach unserem Bild machen.“ (1SP 24)
Gott gestaltete zusammen mit seinem Sohn den Plan, den Menschen nach ihrem eigenen Bild zu schaffen. (RH 24 Feb 1874)

Diese Aussagen sagen uns deutlich, dass der Vater zu Seinem Sohn sprach.1 Was wissen wir über den Vater und den Sohn?

Ich sah einen Thron, auf dem der Vater und Sohn saßen. Ich betrachtete die Erscheinung Jesu und bewunderte seine holde Gestalt. Des Vaters Gestalt konnte ich nicht sehen, denn eine Wolke strahlenden Lichtes (Siehe „Nachtrag zu Erfahrungen und Gesichte“. § 6) bedeckte sie. Ich fragte Jesum, ob sein Vater eine Gestalt habe wie er selbst. Er sagte, daß es so sei, aber daß ich ihn nicht sehen könne, denn wenn ich die Herrlichkeit seiner Person sehen würde, würde ich aufhören zu existieren. (EG 45)

Also haben der Vater und der Sohn eine Form. Wie bezieht sich das auf den Menschen?

Im Anfang wurde der Mensch nach dem Bilde Gottes geschaffen, nicht nur in Charakter, sondern auch in Gestalt und Aussehen. {GK 644.1}

Beachte in 1.Mose 1,26, dass der Vater, als Er zu Seinem Sohn sagte: „Lasst uns Menschen machen nach unserem Bild“, danach sagte: „Sie sollen...“, was darauf hinweist, dass das Bild eine Mehrzahl betraf und diese Mehrzahl zwei waren. Gott sagte nicht, „Er soll“ sondern „Sie sollen“. Das ist wichtig und wird in Vers 27 erweitert.

Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie. 1.Mose 1,27

Dieses Schema sagt uns zwei Dinge:

1. „Nach dem Bild Gottes schuf er ihn.“

Adam wurde in der gleichen Gestalt oder im gleichen Körperbau wie Gott geschaffen, sowie in Seinem Charakter und Geist; mit der Kraft zu denken, zu schaffen, zu lieben und zu fühlen.

Beachte, was Ellen White in der Beschreibung dieses Bildes einbezieht:

Und jetzt sagt Gott zu seinem Sohn: „Lass uns den Menschen nach unserem Bild machen.“ Als Adam aus der Hand seines Schöpfers hervorging, war er von edler Größe und von schöner Symmetrie. Er war mehr als doppelt so groß wie die Menschen, die jetzt auf der Erde leben, und war gut proportioniert. Seine Gesichtszüge waren perfekt und schön. Sein Teint war weder weiß noch fahl, sondern rötlich und strahlte von dem satten Hautton der Gesundheit. {1SP 24}

Sie beschreibt seine Größe, die Symmetrie (Form), der Teint war rötlich und gesund (Merkmale).

2. „Als Mann und Frau schuf er sie.“

Da Gott in 1.Mose 1,26 zu Seinem Sohn sprach, sagte Er im Grunde: „Lasst uns (Du und Ich) Menschen machen (Adam und Eva), nach unserem (deinem und meinem) Bild.“ Also haben wir zwei göttliche Wesen, die miteinander sprechen und sich darauf einigen, zwei Wesen nach ihrem Bilde zu schaffen. Sehen wir uns noch einmal das Zitat aus 1SP an, wo es weiter geht, nachdem Gott zu Seinem Sohn darüber sprach, Menschen nach Ihrem Bilde zu machen, und dann beide, Adam UND Eva, beschrieben werden:

Und jetzt sagt Gott zu seinem Sohn: „Lass uns den Menschen nach unserem Bild machen."... [Beschreibung von Adam]. Eva war nicht ganz so groß wie Adam. Ihr Kopf reichte knapp über seine Schultern. Auch sie war edel – in vollkommener Symmetrie und wunderschön. {1SP 24}

 

C. Die Ehemann-/Ehefrau-Beziehung nach dem Bild der Vater-/Sohn-Beziehung geschaffen

So heißt es in 1. Mose 1,27, dass der Mensch nach dem Bild Gottes in der Einzahl (Charakter, Körperbau und Denkvermögen) sowie dem Bild von beiden, Vater und Sohn, geschaffen wurde. So wurden Adam und Eva als Einheit nach dem Bild des Vaters und des Sohnes geschaffen. Beachte sorgfältig, dass die Beziehung zwischen Adam und Eva auch Teil dessen war, was das Bild Gottes ausmacht.

So wurden Adam und Eva nicht nur als Individuen nach dem Bild Gottes geschaffen, sondern auch ihre Beziehung war eine Widerspiegelung und eine Ähnlichkeit der Beziehung zwischen dem Vater und dem Sohn. Ist dies der Fall, dann gibt uns die Beziehung zwischen Adam und Eva tatsächlich einen Schlüssel zum Verständnis der Beziehung zwischen dem Vater und dem Sohn.2

 

Vater und Sohn

Adam und Eva

Der Sohn geht aus dem Vater hervor (Johannes 8,42; Sprüche 8,22-30).

Eva geht aus Adam hervor (1.Mose 2,21-23).

Christus war das Abbild des Vaters und erbte alles, was Er besaß, von Ihm. Ein Mitarbeiter, der die Absichten des Vaters zu schätzen wusste (Hebräer 1,2-4).

Eva war eine Gehilfin und Gefährtin für Adam, die mit ihm vergleichbar war. Alles, was sie hatte, hatte sie von Adam geerbt. Sie wurde aus seinem Rippenknochen gemacht und nicht aus der Erde. (1.Mose 2,20-24).

Der Vater ist das Haupt von Christus. (1.Korinther 11,3).

Der Mann ist das Haupt der Frau (1.Korinther 11,3).

Christus erhielt den Namen des Vaters (Hebräer 1,4).

Eva erhielt Adams Namen (1.Mose 5,2).

Christus ist dem Vater gleich durch die Beziehung (Johannes 5,18; Philipper 2,6).

Eva war Adam gleich durch die Beziehung. Sie waren ein Fleisch (1.Mose 2,24).

Der Vater schuf alle Dinge durch Christus. Die Lebensquelle des Vaters wurde durch Christus hindurch geleitet (genährt), und von Christus kam das ganze Universum (1.Korinther 8,6; Kolosser 1,17; Epheser 3,9).

Adams Same (Leben) wurde von Eva genährt und von Eva kam die gesamte Menschheit (1.Mose 4,1; 5,3).

 

Die Schöpfungsabfolge eröffnet uns einen Lebensstrom:

  1. Christus kommt vom Vater und besitzt Sein Leben – der Vater ist Sein Haupt.

  2. Adam kommt von Christus und empfängt Sein Leben – Christus ist sein Haupt.

  3. Eva kommt von Adam und empfängt sein Leben – Adam ist ihr Haupt.

Genauso beschreibt es Paulus in 1. Korinther 11,3:

Ich will aber, dass ihr wisst, dass Christus das Haupt jedes Mannes ist, der Mann aber das Haupt der Frau, Gott aber das Haupt des Christus. 1.Korinther 11,3

Ohne die Lüge der Schlange von innewohnender Kraft beschreibt der obige Text einen wunderschönen Fluss des Lebens von Gott. Es ist nicht, ich wiederhole, NICHT eine Aufzählung, wer wem überlegen ist. Das ist Schlangendenken.

 

D. Die Gottheit kann verstanden werden

Die Beziehung zwischen Vater und Sohn wird von Paulus in Römer 1,20 beschrieben:

denn sein unsichtbares Wesen, nämlich seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, sodass sie keine Entschuldigung haben. Römer 1,20

Diese Textstelle weist darauf hin, dass die Gottheit durch DIE WERKE, DIE SEIT DER SCHÖPFUNG DER WELT GEMACHT WURDEN, verstanden werden kann. Im Gegensatz dazu, Gott zu finden, indem man versucht, Ihn ausfindig zu machen, können wir die Dinge Gottes durch das kennenlernen, was uns offenbart wurde.3 Paulus weist darauf hin, dass die Gottheit durch die Schöpfung verstanden werden kann. Beachte bitte einen Teil der Absicht für Gottes Erschaffung von Eden.

Adam hatte Themen, über die er nachdenken konnte, in den Werken Gottes in Eden, welcher ein kleines Abbild des Himmels war. {ICP2 207.2}

Die Erschaffung von Eden war ein kleines Abbild des Himmels. Es sollte ein Lehrbuch für das Universum sein, wie der Himmel geordnet und organisiert ist. Der bemerkenswerteste Teil der Schöpfung, der ein „kleines Abbild des Himmels“ war, war der, der nach Gottes eigenem Bild geschaffen worden war. Bitte beachte, dass dieses Bild weit mehr ist als Charakter, es war eine einzigartige Schöpfung, die in Gottes Bild gemacht wurde. Bitte beachte:

Der ganze Himmel nahm Anteil an der Erschaffung der Erde und der Menschen und freute sich darüber. Menschliche Wesen waren eine neue und besondere Art. Sie wurden „nach dem Bild Gottes“ geschaffen. The Review and Herald, 11. Februar 1902. {En 42.6}
Gott schuf den Menschen als ein außergewöhnliches Wesen; er alleine ist nach dem Bild Gottes gestaltet. {RH April 21 1885}

Das einzige, was diese besondere Ordnung erklären kann, die „allein nach dem Bild Gottes gestaltet wurde“, ist die Paarbildung von Adam und Eva in einer Einheit von Ehemann und Ehefrau, die die Beziehung zwischen Vater und Sohn als Einheit widerspiegelt. Die Engel spiegeln Gottes Charakter wider und sind individuell Gott näher in der Hinsicht, dass sie Geistwesen wie Gott sind. Die einzige Eigenschaft, die uns „allein“ wie Gott macht, ist die Ehemann-/Ehefrau-Beziehung, die duale Autorität – der Mann als eine Ursprungs-Autorität und die Frau als eine nährende, fürsorgliche Autorität. Kein anderes Geschöpf wurde so geschaffen.

Weitere Beweise für diesen Gedanken kommen in folgender Aussage zum Ausdruck:

Sein [des Ehemanns] Einfluss im Heim wird bestimmt werden durch seine Erkenntnis des einzig wahren Gottes und dem, den Er gesandt hat, Jesus Christus. {AH 213 }

Diese Aussage zeigt, dass die Fähigkeit eines Mannes, richtig zu funktionieren, direkt von seiner Kenntnis des Vaters und des Sohnes abhängt.

 

E. Die Ehemann-/Ehefrau-Beziehung als Antwort auf Satans Provokation von Christus

Eine genaue Untersuchung der Inspiration offenbart, dass Satans Rebellion vor Erschaffung dieser Welt aufkam.

Die treuen Engel trauerten über das Schicksal ihrer ehemaligen Mitbewohner, mit denen sie bisher das Glück und das helle Licht des Himmels geteilt hatten. Sie hatten im Himmel eine Lücke hinterlassen. Der Vater beriet sich mit seinem Sohn, und sie beschlossen, unverzüglich ihre Absicht auszuführen, Menschen zu erschaffen, die die Erde bevölkern sollten. (The Signs of the Times, 9.Januar 1879 {En 42.3})

Der große Kampf drehte sich um die Beziehung, die der Sohn Gottes zum Vater hatte. Die Erschaffung der menschlichen Rasse sollte ein Lehrbuch für das Universum sein, nicht nur über die Kreativität Gottes, sondern auch, um wichtige Elemente der Gottheit zu offenbaren. Römer 1,20 sagt deutlich, dass die Gottheit in der Schöpfung offenbart wurde.

Wir müssen uns die Frage stellen, warum Gott so eine seltsame Methode zur Erschaffung von Mann und Frau verwendete. Warum wurde Eva als Rippe von Adams Seite genommen? Warum erhielt Eva ihre gesamte Substanz von Adam, und warum war Eva die einzige im Garten, die Adam verstehen konnte? Lehrt uns das nicht etwas über die Beziehung des Vaters zum Sohn?

Abgesehen davon; war nicht die Rolle, die Eva als Gehilfin einnahm, und ihre nährende, fürsorgliche Rolle im Vergleich zu Adams Führerschaft ein Unterrichtsbuch für das Universum? Ist es nicht die Rolle von Eva, die allen die wichtige Funktion von Autoritäts- und Unterordnungs-Strukturen lehrt? Beachte sorgfältig:

Denn der Mann darf das Haupt nicht bedecken, weil er Gottes Bild und Ehre ist; die Frau aber ist die Ehre des Mannes. 8 Denn der Mann kommt nicht von der Frau, sondern die Frau vom Mann; 9 auch wurde der Mann nicht um der Frau willen erschaffen, sondern die Frau um des Mannes willen. 10 Darum soll die Frau [ein Zeichen der] Macht auf dem Haupt haben, um der Engel willen. 1.Korinther 11,7-10

Diese Verse sind faszinierend, um es gelinde auszudrücken. Paulus verwendet keine „nach dem Sündenfall“-Argumente, um die Führungsposition des Mannes zu begründen, sondern stattdessen eine Position vor dem Sündenfall. Die Bedeutung für eine Frau, Macht oder Autorität auf ihrem Haupt zu haben, ermöglicht es ihr, die Schlüsselfigur zu sein, die aufzeigt, wie man auf die Quelle von Autorität - ihren Ehemann - reagiert. Diese Veranschaulichung offenbart den Engeln und dem Universum die Schlüsselrolle, die Christus für das Etablieren der Autorität des Vaters innehat, indem Er sich dem Vater unterordnet.4 Deshalb hat die Frau ein Zeichen der Macht auf ihrem Kopf – wegen der Engel. Dies trägt wesentlich zu unserem Verständnis über die familienorientierte Regierung Gottes und Satans Hass auf die Familie bei.

 

F. Die Verdrehung der Gottheit wird in der Verdrehung der Mann-/Frau-Beziehung widergespiegelt, die das Evangelium verzerrt.

Wie wir gerade bemerkt haben, wird die Gottheit durch die Dinge verstanden, die geschaffen sind, nämlich die Erschaffung von Adam und Eva. Ein weiterer Beweis dafür ist die Tatsache, dass der Rest des Kapitels eine Weigerung beschreibt, Gott zu verherrlichen, was wiederum die Beziehungen zwischen Männern und Frauen pervertiert und zu abscheulichem Verhalten führt.

Denn obgleich sie Gott erkannten, haben sie ihn doch nicht als Gott geehrt und ihm nicht gedankt, sondern sind in ihren Gedanken in nichtigen Wahn verfallen, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert. 22 Da sie sich für weise hielten, sind sie zu Narren geworden 23 und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit einem Bild, das dem vergänglichen Menschen, den Vögeln und vierfüßigen und kriechenden Tieren gleicht. 24 Darum hat sie Gott auch dahingegeben in die Begierden ihrer Herzen, zur Unreinheit, sodass sie ihre eigenen Leiber untereinander entehren, 25 sie, welche die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauschten und dem Geschöpf Ehre und Gottesdienst erwiesen anstatt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen! 26 Darum hat sie Gott auch dahingegeben in entehrende Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; 27 gleicherweise haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind gegeneinander entbrannt in ihrer Begierde und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den verdienten Lohn ihrer Verirrung an sich selbst empfangen. Römer 1,21-27

Verfolge den obigen Text:

  1. Sie erkannten Gott – die Beziehung zwischen Vater und Sohn (Vers 21).

  2. Ihre Gedanken verfielen in nichtigen Wahn – sie glaubten der Lüge der Schlange, dass Individuen eine innewohnende Lebensquelle haben, und verlagerten ihr Wertesystem von beziehungsorientiertem Wert zu innewohnender Kraft. So wurde die Beziehung zwischen Mann und Frau als eine Beziehung zwischen zwei getrennten Wesen mit getrennter innewohnender Kraft verstanden. Das zerbrach das Verständnis von dem Strom des Lebens, und in der veränderten Beziehung zwischen Mann und Frau ging die wahre Beziehung zwischen Vater und Sohn verloren (Vers 21).

  3. So vertauschten sie die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes in das Bild dessen, was der Mensch wahrnahm – selbständige Macht-Wesen in ihrem eigenen Recht. Mit innewohnender Kraft als herrschendes Prinzip dauerte es nicht lange, bis viele Männer kraftvolle Tiere, mächtige Vögel und andere Tiere anbeteten, die machtvolle Eigenschaften aufweisen (Verse 22,23).

  4. Dies zerbrach die wahren Beziehungen zwischen Männern und Frauen, was Männer und Frauen zu grobem sexuellen Fehlverhalten führte. Je mehr die Beziehung zwischen Männern und Frauen pervertiert wurde, desto größer wuchs die Lüge über Gott (Verse 24,25).

  5. Nachdem das Bild Gottes im Leben von Männern und Frauen zerbrochen war, öffneten sie sich der Homosexualität, die das Bild Gottes vollkommen zerstört (Verse 26-28).

Die Reihenfolge des 1. Kapitels des Römerbriefes ist extrem wichtig.

  1. Eine Erörterung des Evangeliums als die Kraft Gottes zur Errettung durch den Glauben (Römer 1,16-18).

  2. Ein Hinweis auf die Unterdrückung der Wahrheit durch gottlose Männer (Römer 1,19).

  3. Im Gegensatz dazu steht das Wissen der Wahrheit über den wahren Gott, der in der Schöpfung offenbart wurde. Die höchste Offenbarung ist die Erschaffung des Menschen nach dem Bild Gottes (Römer 1,20).

  4. Eine Erörterung der Verdrehung Gottes, widergespiegelt in der Verdrehung der Beziehung zwischen Männern und Frauen, welches eine Pervertierung des Bildes Gottes darstellt (Römer 1,21-27).

  5. Die daraus resultierende Frucht ist alle Art von Sündhaftigkeit und Bosheit (Römer 1,28-31).

Die obige Reihenfolge unterstützt den Schwerpunkt auf die Wiederherstellung der Familienbeziehungen unter der Botschaft des Elia, der die Herzen der Väter den Kindern und die der Kinder den Vätern wieder zuwenden wird.

  1. Eine Wiederherstellung der wahren Familienbeziehungen wird zu korrekten Rollen von Männern und Frauen in der Ehe führen.

  2. Die Wiederherstellung von Gottes Bild in der Mann-/Frau-Beziehung wird zu einem korrekten Verständnis der Vater-/Sohn-Beziehung führen.

  3. Das wahre Verständnis der Vater-/Sohn-Beziehung wird den Segenskanal wiederherstellen, der in 1.Korinther 11,1-3 und in dem Buch „Das Leben Jesu“, Seite 11, aufgezeigt wird.

  4. Die Wiederherstellung wird den Vater als die Quelle sehen – „von dem alle Dinge sind“, und Christus als die treibende Kraft und die nährende Autorität – „durch den alle Dinge sind“ (1.Korinther 8,6).

  5. Die Wiederherstellung des Vaters als die Quelle aller Segnungen wird den Weg für das Volk Gottes bereiten, um an der Stirn mit dem Namen des Vaters versiegelt zu werden (Offenbarung 14,1).

Alle diese Wahrheiten legen entscheidenden Wert auf die Beziehung zwischen Mann und Frau, die ein wahres Verständnis von Gerechtigkeit durch Glauben unterstützt. Daher:

  • Immer, wenn die Beziehung zwischen einem Mann und seiner Frau im Sinne von Machtgleichheit, Kompetenzgleichheit, Intelligenzgleichheit und nicht im Sinne von Beziehungsgleichheit beschrieben wird, zerstören wir das Ebenbild Gottes, und der Kanal des Segens wird gebrochen.

  • Wann immer ein Ehemann sich weigert, seine Frau und Kinder zu versorgen und zu schützen, wird das Ebenbild Gottes im Menschen zerstört und der Kanal des Segens gebrochen.

  • Immer, wenn eine Frau ihrem Mann Befehle erteilt oder versucht, ihn zu beherrschen, wird das Ebenbild Gottes im Menschen zerstört und der Kanal des Segens gebrochen.

Dies sind extrem wichtige Themen. Wie viele Familien spiegeln das Bild Gottes in ihren Heimen tatsächlich wider?

Kannst du erkennen, warum Paulus die folgenden Anweisungen gab?

damit sie die jungen Frauen dazu anleiten, ihre Männer und ihre Kinder zu lieben, 5 besonnen zu sein, keusch, häuslich, gütig, und sich ihren Männern unterzuordnen, damit das Wort Gottes nicht verlästert wird. Titus 2,4-5

Hast du dich jemals gefragt, wie das Anleiten junger Frauen, ihre Ehemänner zu lieben und sich ihnen unterzuordnen und ihre Kinder zu lieben und ihr Zuhause zu einem angenehmen Ort zu machen, verhindern kann, dass das Wort Gottes verlästert wird?5 Wenn Frauen nicht lernen, sich der Führung ihres Mannes unterzuordnen, sondern gelehrt werden, ihn zu bemuttern und/oder über ihn zu herrschen, wird der Fluss des Lebens unterbrochen und das Abbild Gottes im Menschen gebrochen. Der Vater ist nie in einer Position der Unterordnung gegenüber dem Sohn – Er ist die Quelle, der Same, der im „Schoß“ Christi genährt wird – in Ihm (Christus) leben, weben und sind wir! (Apostelgeschichte 17,28). Kannst du die Bedeutung dieses Themas erkennen?

 

G. Das Verständnis der Gottheit ist wichtig für das wahre Verständnis von Gleichheit, Autorität und der Grundlage von Beziehungen

Wenn wir die Gottheit-Struktur von Vater/Sohn mit der Struktur der Dreieinigkeit vergleichen, sehen wir bedeutende Veränderungen in Bezug darauf, wie wir Autorität, Gleichheit und die Natur von Beziehungen verstehen.

 

 

In der Dreieinigkeit ist die primäre Autorität des Vaters eine angenommene Autorität. Nach trinitarischen Maßstäben hätte der Sohn die Position des Vaters genauso gut einnehmen können.6 Der Sohn nimmt die Rolle der sekundären Autorität ein, aber er ist aufgrund seiner gleichrangigen und gleich-ewigen innewohnenden Kraft nicht wirklich sekundär. Dies steht im Gegensatz zur absoluten Autorität des Vaters im Vater-/Sohn-Modell und der delegierten Autorität des Sohnes. Die Autoritätsstruktur ist klar; sie ist nicht einfach nur eine angenommene Autorität, sondern bildet den direkten Kanal einer Segens-Struktur. Das Trinitäts-Modell verwirrt Autorität, und diese Verwirrung zeigt sich im Abbild Gottes durch die Verwirrung der Rollen von Männern und Frauen, die wir heute sehen.

Im Vater-/Sohn-Modell ist die Natur der Beziehung sehr deutlich, während in der Dreieinigkeit die Natur der Einheit zwischen Vater, Sohn und Geist ein komplettes Geheimnis ist. Die Adventgemeinde befindet sich in einer schwierigen Situation, wenn sie behauptet, dass ein Gott in einer Einheit aus drei gleich-ewigen Personen existiert. Eine Einheit von Personen erzeugt einen Schleier über dem Konzept von Einssein. Einige Gelehrte haben bereits die Sichtweise einer einzigen Substanz angenommen, um die Anklage des Tritheismus, der wir ausgesetzt sind, zu verhindern, aber der Glaube an eine Substanz ist ein noch größeres Geheimnis, obwohl es den Anspruch von Einssein mehr befriedigen würde als eine Einheit von drei gleich-ewigen Personen.

Die Schlussfolgerung dieser Sache ist jedoch, dass die Natur der Beziehung ein Geheimnis ist und nicht durch die Dinge, die geschaffen wurden, verstanden wird. Wenn die Natur der Beziehung ein vollständiges Geheimnis ist, ist es dann ein Wunder, dass menschliche Beziehungen so entstellt und verwirrt werden, dass ein komplettes Mysterium entsteht?

Das einzige, was im Trinitäts-Modell ziemlich klar ist, ist die Frage der Gleichheit; Gleichheit aufgrund von Macht und innewohnenden Eigenschaften. Dinge wie Autorität und die Natur der Beziehung dagegen sind verwirrend und geheimnisvoll.

Eigenschaft

Vater-/Sohn-Modell

Trinitäts-Modell

Autorität

klar und absolut

angenommen und verwirrend

Gleichheit

basiert auf Beziehungen

basiert auf Macht

Natur der Beziehung

verstanden

Ein Geheimnis

Wieder stellen wir die Frage, warum ist es der Name des Vaters des Lammes, der auf der Stirn der 144.000 steht? Die Klarheit, die das Volk Gottes in Bezug auf Gott empfängt, führt zu einer Sicht des Vaters als die Quelle aller Dinge und als Quelle des Segens, der dann durch den Sohn kanalisiert und verherrlicht wird. Die Frau, die auf dem Tier reitet, klammert sich fest an Machtgleichheit und behält eine verwirrte Autoritätsstruktur und eine geheimnisvolle Beziehungsbasis bei, die beide die Kraft Gottes (die Lebensquelle) zur Erlösung nicht vollständig freisetzen können.

 

H. Der Schutz der Lebensquelle hängt von der richtigen Familienstruktur ab

Beachte wieder das Gesetz des Lebens für das Universum:

Diese Worte erläutern den erhabenen Grundsatz, auf dem das Leben des Alls beruht. Christus erhielt alles von Gott, er nahm aber lediglich, um seinerseits zu schenken. So wird auch in den himmlischen Vorhöfen verfahren, das gilt auch für Jesu Dienst für alle Geschöpfe: durch den geliebten Sohn wird das Leben des Vaters allem zuteil; über den Sohn kehrt es als Lobpreis und fröhlicher Dienst wieder zum Vater zurück, eine Flut der Liebe gleichsam, die zum erhabenen Ursprung aller Dinge zurückströmt. Durch Christus wird somit der Kreislauf des Segens geschlossen, das Wesen des Gebers aller Dinge und das Gesetz des Lebens enthüllt. {LJ 11.1}

Das Leben des Vaters fließt durch den Sohn hinaus ins Universum. In diesem Leben ist Liebe, Freude, Frieden, Langmut, Sanftmut, Güte, Glaube, Milde und Mäßigkeit. Es ist der Geist Gottes, der zu uns ausströmt, und uns sowohl geistiges als auch körperliches Leben gibt; ein ständiger Segensstrom, für den wir Freude und Dank erwidern müssen für alles, was Gott für uns tut. Das Fehlen von Dank und Lobpreis für Gott bricht das Gesetz des Lebens im Universum. Der Schutz dieses Lebensflusses hängt von einem richtigen Verständnis der Struktur der Gottheit und der Struktur der Familieneinheit ab, die nach Gottes Bild gemacht wurde.

Wenn wir die Sichtweise haben, dass Christus außerhalb des Vaters ein aus sich selbst entsprungenes Leben besitzt, dann ist die Familieneinheit anfällig dafür, zu einem Verständnis zu neigen, dass Männer und Frauen gleichwertig sind aufgrund ihrer Fähigkeiten. Diese Ansicht wurde kürzlich in „The Record“ zum Ausdruck gebracht, worin der Briefschreiber feststellte, dass die Gleichheit von Mann und Frau auf der Gleichheit beruht, die wir in der Gottheit sehen. Er erklärte:

„Vor dem Sündenfall waren Adam und Eva gleichberechtigt und ergänzten sich (siehe 1.Mose 1,26-30). Keiner von beiden „herrschte“ über den anderen; ihre gottgegebene Rolle war, gemeinsam zu herrschen in ihrer Fürsorge für die natürliche Welt und in ihrer Ehe einen Geschmack von der Einheit und Gleichheit widerzuspiegeln, die in der Gottheit besteht.“7

Diese Aussage spiegelt deutlich eine trinitarische Sichtweise mit dem Begriff gleich oder gleichberechtigt wider. Kannst du erkennen, wie die trinitarische Sicht der Gleichheit, die auf Leistungsmaßstäben beruht, den Lebensfluss von Gottes Segnungen zerstört? Kannst du erkennen, wie die Dreieinigkeit überall die Ehen in christlichen Heimen beeinflusst? Ist es ein Zufall, dass die Statistiken von gescheiterten Ehen bei den Adventisten (unter verwirrter Autorität und einem geheimnisvollen Verständnis von Beziehungen) fast dieselben sind wie in der Welt? Es gibt sicherlich eine Reihe von Einflüssen, die diese Statistiken betreffen, aber wenn der Segensfluss, wie er in 1. Korinther 11,3 beschrieben wird, aufgrund von Vorstellungen von leistungsbasierter Gleichheit unterbrochen wird, kann die Ehe ein sehr trostloser Ort sein.

 

 

Das Diagramm auf der linken Seite beschützt den Lebensfluss, indem daran festgehalten wird, dass der Mensch nach dem Bild Gottes geschaffen wurde. Rechts sehen wir, dass der Lebensfluss unterbrochen und die Beziehung zwischen Mann und Frau verändert wurde. Wenn der Mensch tatsächlich in GESTALT und EIGENSCHAFT nach dem Bilde Gottes gemacht wurde, erweist sich eine trinitarische Sichtweise als unmöglich. Ein drittes Wesen irgendeiner Art müsste mit Mann und Frau geschaffen worden sein, damit der Mensch im Bilde Gottes bleibt. Ein weiterer erwähnenswerter Punkt ist, dass das Diagramm auf der rechten Seite den Schwerpunkt der Schöpfung des Lebens als von der Mutter kommend verlagert. Dieses System erlaubt die Möglichkeit aller Arten von Anbetung im feministischem Stil.

Mein Gebet ist, dass wir das Bild Gottes in unseren Ehebeziehungen zurückgewinnen, und den Kanal des Segens, den Lebensfluss Gottes, wiederherstellen. Ein zentraler Schlüssel dafür ist das Wiederherstellen von Vater und Sohn in Ihrer wahren Stellung zueinander, wodurch wiederum wahre Autorität, wahre Gleichheit und wahre Beziehungssysteme wiederhergestellt werden.

In diesem Kapitel haben wir begonnen, die Bedeutung der Familienstruktur und der Struktur der Gottheit zu erkennen, um die Segnungen Gottes sicherzustellen. Im nächsten Kapitel werden wir herausfinden, wie Familien-, Gemeinde- und Gesellschafts-Strukturen den Strom der Segnungen von Gott bewahren und das Selbstwertgefühl unserer Kinder beschützen können.

 

 

 

Fußnoten:

1 F.M Wilcox, RH May 27, 1915. Misrepresenting the Father (Den Vater missrepräsentieren), „Gott sagte zu seinem Sohn zu der Zeit: ‘Lasst uns Menschen machen nach unserem Bild.’ Sie waren dann nach dem gleichen Bild.“

2„Der Herr hat uns zu sich gezogen durch unzählige Beweise seiner Liebe im Himmel und auf Erden. Er hat sich uns durch die Werke der Natur, durch die innigsten und zartesten Bande, die das Menschenherz nur zu ersinnen und zu erkennen vermag, zu offenbaren gesucht;“ {WZC 4.3}

35.Mose 29,29

4Dies steht im Gegensatz zu dem Konzept der zeitweiligen Unterordnung, das einige adventistische Gelehrte vertreten. Siehe Ministry Magazine, November 1964. Was können wir über die Heilige Dreieinigkeit wissen? „Wir müssen jedoch zulassen, dass Christus sich freiwillig und vorübergehend bei seiner Menschwerdung unterordnete.“ Abgesehen von der Tatsache, dass dies darauf hindeutet, dass Christus sich eher selbst gegeben hat, als dass der Vater ihn der Menschheit gegeben hat, bildet es auch die Grundlage für die zeitweilige Unterordnung der Ehefrauen unter die Ehemänner, bis das Sündenproblem gelöst war. Wenn Christi Unterordnung unter den Vater nur der Sünde geschuldet war, kann dies auch für Ehefrauen in Bezug auf ihre Ehemänner gesagt werden. Diese Idee ist bei den Adventisten heute äußerst beliebt (siehe „A Woman’s Place“ herausgegeben von Review and Herald 1992, S.20 als ein Beispiel) und ist ziemlich logisch, wenn man dieser Argumentation folgt, aber natürlich ist sie nicht biblisch.

5Für weitere Details, siehe meine Predigt „Recipe for Blasphemy” (Ein Rezept für Gotteslästerung) auf www.maranathamedia.com

6Dr. Roy Adams bringt diese Ansicht in der Sabbatschullektion vom 10. April 2008 zum Ausdruck.

7The Record, 14. April, Seite 29. “A Post Grace Rectification.” (Eine Richtigstellung nach der Gnade)