Die Zauberin und ihr Lehrling

veröffentlicht Dez 17, 2012 von Adrian Ebens in Ursprüngliche Liebe Treffer: 473
Übersetzt von Jutta Deichsel

Dieser Artikel ist der dritte Teil Teil einer Serie von Artikeln, die vollständig in dieser Broschüre enthalten ist.

Als wir die ursprüngliche Liebe, die im Garten Eden existierte, untersucht haben, fanden wir in den Personen Adam und Eva einen Motor von unaufhörlicher Liebe, die dazu bestimmt war, auf die bevorstehende Bevölkerung der Erde überzufließen. Das Ausgießen des Segens von Adam zu Eva und als Antwort die Wertschätzung von Eva zu Adam würde eine konstante Kraftstoffversorgung für die beiden darstellen, so lange sie in ihren Ursprüngen von Führerschaft und Unterwerfung verankert blieben und in der ständigen Erinnerung daran, dass alles, was sie besaßen, ihnen geschenkt war durch die Agape unseres gebenden Gottes.

Es wird uns nicht gesagt, wie lange dieses Triebwerk der Liebe in dem wunderschönen Garten andauerte, aber traurigerweise fanden Ereignisse statt, die diesen Motor zum Stillstand brachten. Wir wollen diese Ereignisse sorgfältig untersuchen und uns anschauen, wie die ursprüngliche Liebe erschüttert und durch die gefallene Liebe ersetzt wurde, die wir als Eros kennen.

Aus irgendeinem Grund findet sich Eva am verbotenen Baum, darüber nachsinnend warum Gott wohl verboten hat, seine Früchte zu essen. Eine intelligente Stimme, ausgehend von einer Schlange, erweckt Neugier aber auch Unruhe bei Eva und zieht sie in ihren Bann.

Und sprach zu dem Weibe: Hat Gott wirklich gesagt, ihr sollt nicht essen von jedem Baum im Garten?“ 1. Mose 3,1

Eva war sich völlig dessen bewusst, dass Gott alles an ihren Ehemann gegeben hatte, und dass sie alle diese Dinge von Gott durch ihn besaß. Die Frage betreffs eines direkten Gebotes von Gott war ein Versuch, Zweifel in Eva hervorzurufen über das, was wahr war. Der Gedanke, in Frage zu stellen, was Gott gesagt hatte, war neu für Eva und je länger sie im Gespräch mit der Schlange blieb, desto weiter wurde sie weggezogen von ihrer Stellung in der Schöpfung Gottes. Die Verlockung, Gott zu verteidigen war eine Einladung, den Kanal des Segens zu verlassen, die Frage war eine Aufforderung, sich selbst mit diesen Dingen zu befassen und brachte sie dazu, zu vergessen, dass sie nicht mit einem unbekannten fremden Fragesteller sprechen sollte ohne die Bewahrung und den Schutz ihres Ehemannes. Es wäre vernünftig gewesen, jetzt einfach ohne ein weiteres Wort wegzugehen.

Wir bekommen einen Anhaltspunkt darauf, dass Eva in ihrer Antwort nicht vollkommen entspannt war. Wie das oft der Fall ist, wenn wir Angst verspüren oder unter Druck stehen, stellen wir manchmal eine Sache etwas übertrieben dar, als wenn wir denken würden, eine solche zusätzliche Verstärkung würde das Eindringen einer Suggestion in unseren Geist verhindern.

Da sprach das Weib zur Schlange: Wir essen von der Frucht der Bäume im Garten; aber von der Frucht des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: Esset nicht davon und rührt sie auch nicht an, damit ihr nicht sterbet!“  1. Mose 3,2–3

Aber was hatte Gott tatsächlich zu ihrem Mann gesagt, der es dann an sie weitergegeben hatte?

„ … aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen; denn welchen Tages du davon isst, wirst du des Todes sterben.“1. Mose 2,17

Gott hatte gesagt, wenn du isst, wirst du sterben, und Eva in ihrer Ängstlichkeit fügte hinzu; wenn du sie anrührst, wirst du sterben. Das war die perfekte Gelegenheit für Satan, um anzugreifen. Er legte die Frucht in ihre Hand und nun war sie konfrontiert mit dem offenkundigen Beweis, dass sie durch das Halten der Frucht in der Hand tatsächlich nicht tot war. Aus ihrem eigenen Mund kam der Beweis, den Satan brauchte, um scheinbar zu beweisen, dass Gott gelogen hatte.

Ihr Vertrauen, dass sie mit dieser Situation umgehen konnte ohne ihren von Gott eingesetzten Beschützer brachte sie in eine Position, wo es ihr ganz klar erschien, dass Gott nicht die Wahrheit gesagt hatte. 

Ihr Wunsch, für Gott einzutreten, hatte für Satan den Weg geöffnet, Eva zum Zweifel an Gott zu veranlassen. So gerissen ist der Feind! So verführerisch seine Argumente!

Eva war sich nicht bewusst, dass sie mit einem bösen Geist kommunizierte. Nicht irgend ein böser Geist, sondern der Vater aller böser Geister! Wir mögen einwenden, dass die Frau keine Ahnung hatte, was mit ihr geschah, aber sie wusste genug, um zu erkennen, dass sie nicht in Selbstsicherheit handeln sollte, sondern eher in die Arme des Mannes zu laufen, von dem sie alles erhalten hatte, und der ihr gegeben war von Gott, um ihr geistlicher Beschirmer und ihr Schutzschild zu sein.

Als Satan erkennt, dass die Frau jetzt mit einem augenscheinlich unwiderlegbaren Beweis konfrontiert ist, dass Gott nicht vertrauenswürdig sei, holt er in seinem Kampf gegen Agape zum Schlag aus, um Eros als das Höchste zu etablieren.

Da sprach die Schlange zum Weib: Ihr werdet sicherlich nicht sterben, sondern Gott weiss: welchen Tages ihr davon esset, werden eure Augen aufgetan und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist.“  1. Mose 3,4-5

Die Aussage: „Ihr werdet sicherlich nicht sterben“ enthält den Samen der tödlich giftigen Irrlehre, dass unser Leben nicht von Gott abhängt, sondern etwas ist, das wir natürlicherweise selbst besitzen. Hinzu kommt die Vorstellung, dass ich mir Dinge aus der natürlichen Welt aneignen kann, um mein Leben, meine Macht und mich selbst zu verbessern. Diese Lüge, wenn sie unterstützt wird, löscht das natürliche Gefühl der Wertschätzung aus, das die Frau für den Mann empfindet, weil sie von ihm gekommen ist und ihr Leben von ihm empfangen hat. Zweitens braucht sie nicht mehr die Welt um sich herum, die ihr gegeben wurde, wertzuschätzen, weil sie selbst durch ihren „Mut“ und ihre Bemühungen eine Substanz gefunden hat, die sie erhöht zu ihrer wahren Identität als Göttin. Nicht mehr länger unterwirft sie sich der Zustimmung der „männlichen Dominanz und Kontrolle“, sie hatte einen anderen Weg zu Gott gefunden, und dieser Weg war durch sich selbst; der Weg war eine leichtgläubige Anerkennung ihrer innewohnenden Göttlichkeit, die ihr offenbart worden war durch die Weisheit der „wohltätigen“ Schlange.

Die Worte der Schlange zeigten ihre Wirkung, denn plötzlich sah sie wirklich etwas in der Frucht. 

Als nun das Weib sah, daß von dem Baum gut zu essen wäre und das er eine Lust für die Augen und ein wertvoller Baum wäre, weil er klug machte, da nahm sie von dessen Frucht und aß ...“ 1. Mose 3, 6

Der Same der Schlange brachte sie dazu, den Baum als etwas anzusehen, das von Natur aus gut sei und schön anzusehen für die Augen. Sie wurde angezogen von den innewohnenden Qualitäten dieses Baumes, und indem sie seine Frucht aß, besiegelte sie ihre Entscheidung, diese neue Auffassung der Realität anzuerkennen, die das Gegenteil von dem war, was Gott gesagt hatte.

Für den Fall, dass wir verpassen, was gerade hier stattgefunden hat, lasst es uns behutsam durchgehen. Eva hatte mit einem bösen Geist gesprochen. Als sie die Frucht aß und ihre Entscheidung traf zugunsten dessen, was dieser Geist ihr gesagt hatte, lud sie ihn ein, die Kontrolle über ihren Geist zu übernehmen. Deshalb war sie von diesem Dämon besessen, als sie zu Adam kam. Schlimmer noch, sie kam mit der Botschaft des bösen Geistes, der magische Kräfte versprach, um wie Gott zu werden, und per Definition macht das unsere erste Mutter zu einer Zauberin.

Als die Frau von dem Baum zurückkommt, ist sie unter der Kontrolle von Satan, und sie kommt zu ihrem Mann nicht als eine unterwürfige Ehefrau, sondern als die Lehrerin einer neuen Religion. Als Adam vor Eva steht, sehen wir eine Vorausschau auf Männer im Laufe der Jahrhunderte, die vor den weiblichen Orakeln wie etwa Delphi oder andere standen, die ihnen das Wissen um ihr zukünftiges Schicksal verhießen. Als Adam seine Frau ansah, die Bein von seinem Bein war, kam er in Kontakt mit einem Geist, der ihn nicht mehr länger als ihren Meister und Wohltäter anerkannte. Sie hat einen anderen Seelenverwandten gefunden, einen anderen Lehrer, der ihr alles versprochen hatte, was ihr Herz wünschte, ohne die Notwendigkeit, sich jemandem zu unterwerfen. Sie war gekommen, nicht um belehrt zu werden, sondern um zu lehren, nicht um sich zu unterwerfen, sondern um Unterwerfung zu fordern. Dieser weibliche Geist, der jetzt durch die Macht der Finsternis regiert wird, ist nun sein verführerisches Medium, um nunmehr Adam zu überzeugen, sein Lehrling zu werden. 

Es ist nicht der Geist von Dankbarkeit, der Adam entgegenweht von Eva, sondern ein anderer Geist, ein ruheloser und erregter Geist, ein erotischer und berauschender Geist, ein verführerischer und täuschender Geist. Als er sie ansieht sendet sie ihm nun visuelle Signale und Pheromone, dass er ihr gefällt und sie benutzt ihren Körper wie die Waffe eines Schlachters, um Adam in Knechtschaft zu bringen zu ihrer neuen, von Natur aus göttlichen Form. Adam hört den Schlangen/Sirenen Schrei dieser Zauberin, die sich als seine liebende Frau präsentiert, ohne zu wissen, dass sie in Wirklichkeit ein Vampir ist, der sich von seinem Leichnam ernähren möchte und ihn in den Phoenix Nimrod verwandeln will. Es wäre gut gewesen, wenn sich Adam hieran erinnert hätte:

Denn das Gebot ist eine Leuchte und die Lehre ist ein Licht, Zucht und Vermahnung sind ein Weg des Lebens. Sie sollen dich bewahren vor dem schlechten Weib, vor der glatten Zunge der Fremden: daß du in deinem Herzen nicht nach ihrer Schönheit begehrest und sie dich nicht fange mit ihren Augenwimpern. Denn um einer Hure willen kommt man an den Bettelstab, und eines anderen Weib gefährdet die teure Seele!“  Sprüche 6,23-26

Adam ringt mit der Schlange durch das Medium der Zauberin. Durch sie wendet Satan seine magischen Kräfte an, um ihn für die neue Religion zu gewinnen. Sie verheißt ihm Leben in ihrer Hand, doch in seinem Herzen weiß Adam, dass es der Tod ist.

„ … daß du auch errettet werdest von dem fremden Weibe, von der Buhlerin, die glatte Worte gibt; welche den Freund ihrer Jugend verläßt und den Bund ihres Gottes vergißt; denn ihr Haus führt hinab zum Tode und ihre Bahn zu den Schatten.“ Sprüche 2, 16 -18

Adam realisiert nicht, dass seine Frau bereits tot ist, die süße, unterwürfige, gehorsame Frau, deren Herz durch ihren Ehemann voll von Dankbarkeit für Gott war, starb am Baum der Erkenntnis. Als ein Sohn dieser Mutter trauere ich um sie, meine süße Mutter, ermordet am Baum der Erkenntnis und ersetzt durch einen Geist so böse wie die Hölle selbst. Aber mehr noch, der süße unterwürfige Geist, der im Herzen von Eva wohnte, war tatsächlich der Geist von Jesus, und indem sie die Frucht aß, nagelte sie Jesus ans Kreuz und deshalb wurde Er das Lamm, das geschlachtet ist von Anbeginn der Welt.

Hatte Adam die vergebliche Hoffnung, dass er durch das Essen der Frucht in dieses dunkle Land eintreten und das Leben seiner armen Frau retten könnte? Fühlte er sich sicher darin, den Teufel anzugreifen, und ihn zu besiegen? Wenn ich über unseren Vater Adam nachdenke und über das Trauma, mit dem er konfrontiert wurde, dann streckt sich mein Herz in Kummer nach ihm aus und will ihm zurufen: „Bitte, Vater! Sündige nicht gegen unseren Agape Vater!“. Aber leider kann ich sein Ohr nicht erreichen, und er nimmt die Frucht.

Die neue Weltordnung war etabliert; Adam wurde der Knecht der Frau. Sie würde der Lehrer sein, und er der Student oder der Lehrling. Nun wurde es zum Bestandteil des Mannes, dass er auf die Frau schaut, dass sie ihm Leben gibt; er hat aber auch, nachdem er die Frucht genommen hat, ein Gefühl der Entschlossenheit, sich niemals von ihr oder irgendjemand sonst beherrschen zu lassen.

Sie würden nun beide gefangen sein im Kampf der Geschlechter um das Recht für beides, Genuss und Kontrolle. Weil wir glauben, dass der andere etwas wie eine innere Macht hat, wird das Leben zu einem Kampf darum, die Objekte, von denen wir uns angezogen fühlen, zu besitzen und zu kontrollieren.

Die Reinheit und Unschuld des Antriebs der ursprünglichen Liebe, der Segen von dem Haupt und Dankbarkeit von dem Nachgebenden freisetzt, wurde ersetzt durch ein Spiel der gegenseitigen Anziehung und Abstoßung. Das war eine neue Welt, in der sich angeblich Gegensätze anziehen. Die neue Religion lehrt, dass jede Seele natürliche Unsterblichkeit besitzt, und dass wir unsere innere Kraft erhöhen können, indem wir uns mit einem anderen unsterblichen Wesen vereinigen. Das Geheimnis dieser neuen erotischen Form der Liebe ist es, einen Partner anzuziehen, der dich bereichert, aber erlaube ihm niemals, dich zu beherrschen. Die neue Erfahrung von männlicher und weiblicher Intimität ist eine von Verführung, gemischt mit sorgfältiger Manipulation, ein Prozess, deinen Körper zu offenbaren und deinen Geist zu verstecken. 

Die wunderschöne Erfahrung der Liebe, die einen fortwährenden Kreislauf bereitstellt in den Banden von Wertschätzung und Respekt wird ersetzt durch die raue neue Realität von hin und her, von gegenseitiger Anziehung und Abstoßung; vorübergehendes Vergnügen, das dann Gefühlen der Leere und sogar des Ekels weicht (1). Immer auf der Suche, aber nie befriedigt. Die neuen Antriebe von Männern und Frauen waren nicht mehr ein Kreislauf der Liebe, die den Geist von Christus in die ganze Welt verbreiten würde, sondern eher wie ein magnetischer Sog, der alles auf seinem Weg verzehrt wie ein unheilvolles schwarzes Loch.

Die Genialität des Agapemotors besteht darin, dass beide Elemente in dem Motor wissen, dass alles, was sie haben, ihnen gegeben wurde, und dass, weil Gott Agape ist, Er uns alles geben wird, was wir brauchen. Im umgekehrten Falle muss der Eros Motor suchen und für sich selbst besitzen und ist deshalb niemals befriedigt oder erfüllt.

Es wirkt wie ein Schock von Eva zu denken, das sie eine von Dämonen besessene Zauberin war. Genauso war es, als Adam Eva anschaute und irgendwie das Gefühl hatte, dass jemand, der so schön und zart aussah wie sie, nicht so schlecht sein konnte wie das, was sie ihm vorschlug. Die Menschen von heute haben die Neigung zu denken, was Eva tat, sei geringfügig gewesen. Es gibt keinen Zweifel daran, dass sie getäuscht wurde und nicht verstand was mit ihr geschah, aber das machte Satans Wirken durch sie noch tödlicher, um Adams Fall zu verursachen.

Bedeutet das jetzt, dass Männer die Frauen beschuldigen sollten, für den Sündenfall verantwortlich zu sein? Sicher nicht, das Schicksal der menschlichen Rasse lag vor allem in Adams Händen und er traf die fatale Entscheidung als das Haupt der menschlichen Familie. Das Haupt zu sein bedeutet, dass Adam verantwortlich war für den Fall der Rasse, aber um den Aspekt zwischen Mann und Frau völlig zu erkennen, müssen wir so gut wie möglich verstehen, was am Anfang stattfand und wie wir von der ursprünglichen Liebe abgefallen sind. 

Ein Mann mit geteiltem Herzen ist unbeständig in all seinen Wegen.“  Jakobus 1,8

Der Mann ist geteilten Herzens darin, dass er das Gefühl hat, er ist beides, der Meister und der Sklave der Frau. Sowohl sieht er in ihr einen kostbaren Schatz und erwartet von ihr, dass sie ihm gibt, was er braucht, aber zur gleichen Zeit wünscht er, sie zu beherrschen und zu kontrollieren. Diese Unentschlossenheit befasst sich noch nicht einmal mit dem Plan Gottes, den Mann wieder zu Agape zurückzubringen, was ihm den Wunsch geben würde, seine Frau zu segnen und auf ihren Respekt und ihre Anerkennung seiner Führerschaft zu hoffen. Als die Priesterin der neuen Religion möchte die Frau den Mann gefügig machen als ihren Fußsoldaten, aber fühlt sich doch gleichzeitig verliebt und furchtsam vor seiner Stärke und kämpferischen Veranlagung.

Es kann nicht genug betont werden, dass es nur zur Selbstzerstörung führen kann, wenn zwei Wesen zur gleichen Zeit versuchen, voneinander etwas zu nehmen, während sie sich gegenseitig beherrschen wollen. Die Prinzipien von Konsum und Herrschaft haben nicht die Fähigkeit, die Ewigkeit zu ergreifen, denn sie sind zerstörerisch in sich selbst. 

Wenn auch der Geist von Christus bei dem Fall im Garten zurückgewiesen wurde, die Verheißung seines Todes als der Same der Frau öffnete die Tür, damit ein Überrest von Adam wieder zurückgewonnen werden kann für das Königreich der Agapeliebe.

 

 

(1) Siehe als ein Beispiel 1. Samuel 13, 10 – 15. Amon vergewaltigte seine Schwester in Lust und danach hasste er sie.