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Autor: Adrian Ebens
Veröffentlicht: Jan 25, 2017
Geschrieben von: Jan 25, 2017
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Wer schickte Korah, Dathan und Abihu lebendig in die Grube?

Und es geschah, als er alle diese Worte ausgeredet hatte, da zerriss der Erdboden unter ihnen; 32 und die Erde tat ihren Mund auf und verschlang sie samt ihren Familien und alle Menschen, die Korah anhingen, und all [ihre] Habe. 33 Und sie fuhren lebendig hinunter ins Totenreich mit allem, was sie hatten, und die Erde deckte sie zu. So wurden sie mitten aus der Gemeinde vertilgt. 4.Mose 16, 31-33

Und was machen wir mit diesen Aussagen?

Aber Korah und seine Anhänger wiesen diese Erkenntnis weit von sich, bis sie so verblendet waren, daß nicht einmal mehr die eindrucksvollsten Bekundungen der Macht Gottes genügten, sie zu überzeugen. Alles schrieben sie schließlich menschlicher oder satanischer Macht zu. Dies tat dann auch das Volk, das am Tage nach der Vernichtung Korahs und seiner Rotte zu Mose und Aaron kam und sagte: „Ihr habt des Herrn Volk getötet.“ 4.Mose 17,6.

Sie hatten den schlagendsten Beweis dafür, daß Gott ihr Verhalten mißfiel, durch die Vernichtung der Männer erhalten, die sie irregeleitet hatten. Trotzdem wagten sie es, dieses Gericht Satan zuzuschreiben und zu behaupten, Mose und Aaron hätten durch die Macht des Bösen den Tod der frommen, geheiligten Männer verursacht. Damit besiegelten sie ihr eigenes Schicksal. Sie hatten die Sünde wider den Heiligen Geist begangen, jene Sünde, durch die das Menschenherz dem Einfluß der göttlichen Gnade gegenüber unempfindlich wird. {PP 385.3}

Und was ist mit dieser Aussage?

Im Falle von Korah, Dathan und Abiram ist eine Warnung enthalten, damit wir nicht ihrem Beispiel folgen. „Lasset uns aber auch Christum nicht versuchen, wie etliche von jenen ihn versuchten und wurden von den Schlangen umgebracht. Murret auch nicht, gleichwie jener etliche murrten und wurden umgebracht durch den Zerstörer. Solches alles widerfuhr jenen zum Vorbilde; es ist aber geschrieben uns zur Warnung, auf welche das Ende der Welt gekommen ist.“ {Z3.370.3}

Wie harmonisieren wir diese Aussagen und bewahren dabei die Offenbarung des
Charakters Gottes in dem Angesicht Jesu Christi? Wenn wir unseren Vater von
ganzem Herzen suchen, wird Er sich von uns finden lassen. Mögen wir Täter des
Wortes sein und nicht nur Hörer, die sich selbst betrügen.